Dietmar Cunz Messepartner

“Messepartner” ist der neunte Teil der Mainhattan-Reihe von Dietmar Cuntz. 


Auf einer Bank wird ein Toter gefunden. Nach der Obduktion stellt sich heraus, dass es Tabletten waren, die den Tod verursacht haben. Da kein Abschiedsbrief gefunden wird, zweifelt Pepe Socz daran, dass es sich um einen Selbstmord handelt. 


Bei den Ermittlungen stolpern Pepe und seine Kollegin Bintje Hoop über einen weiteren Toten. Ebenso wie Norbert Kaufmann starb auch Anton Volk an einer Überdosis Tabletten. Es wurden jedoch keine Ermittlungen angestellt, da auch dies als Selbstmord eingestuft wurde. Da Kaufmann und Volk Geschäftspartner waren lässt Pepe nicht locker. 
Spuren sind schwer zu finden. Anton Volk starb in einem Hotelzimmer, das schon von mehreren Gästen wieder bezogen wurde. Eventuell könnte ein Zimmermädchen Hinweise geben, doch das ist spurlos verschwunden. 
Eine Spur führt die beiden Ermittler nach Ostende an der belgischen Küste. Doch werden sie dort den Fall auch lösen können? 

Dieser Fall ist wirklich nicht leicht zu lösen, wenn man immer nur kleine Krumen finden kann und Beweise so gut wie nicht vorhanden sind. 
Selbst Bintjes Glückskekse sind ihr diesmal keine große Hilfe. Langsam fängt sie an den Weisheiten an zu zweifeln. 
Bei Pepe ist auch einiges in seinem Privatleben los. Auch das zehrt an seinen Nerven. Es ist nicht einfach für die Probleme Lösungen zu finden. 
Doch sowohl beruflich als auch privat, gibt Pepe nicht auf. 
Ich finde es übrigens auch sehr interessant wie in Pepes Privatleben auf die diversen Probleme hingewiesen wird, die bei Ralf, dem Sohn von Pepes Lebensgefährtin Lea, durch seine Behinderung entstehen. Die Probleme ändern sich durch das Erwachsen werden von Ralf von Buch zu Buch und die Aufgaben von Pepe und Lea ändern sich mit. 

Mir hat auch dieser Teil der Mainhattan-Reihe sehr gut gefallen. Ein Krimi braucht kein Blut, um spannend zu sein. (Alex G.)

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