Cedwig Emilia Zauber einer Eisnacht

Frost verheimlichlicht Arwen, dass Akachan, der Prinz der Dunkelheit, Botrien und Eisland einnehmen möchte. Er versucht ihr beizubringen, wie sie ihre Kräfte einsetzen kann, doch sie ist nicht mit dem Herzen bei der Sache. 
Als Arwen auf dem Weg nach Botrien ist, wird sie von Akachan entführt. Da sie die “Allmächtige” ist, will er sie zur Frau nehmen. Er will sie nicht dazu zwingen, sondern sie mit seiner charmanten Seite überzeugen, ihn freiwillig zu heiraten. Dabei soll ihm der Trank des Vergessens helfen. 

Ich kann schon verstehen, dass Arwen sich teilweise zu Akachan hingezogen fühlt. Er gibt ja auch wirklich sein Bestes. Doch irgendwie ist da etwas, dass sie sich nicht ganz auf ihn einlassen kann. Doch wie soll sie denn aus dieser Nummer wieder rauskommen? Wenn sie Akachan nicht heiratet wird, wird er sie töten. Sie wird Hilfe brauchen, doch wie kann sie sich die im Reich der Dunkelheit holen? 

Mir hat dieses Buch ebenso gut gefallen, wie der erste Teil. Arwen lernt wieder so einiges über sich selbst und ihre Vergangenheit. Außerdem trifft sie auf interessante Menschen und Gestalten. 
Die Autorinnen führen uns in eine fantastische Welt mit einigen Überraschungen. Außerdem fließen einige Hinweise auf diverse Märchen in das Buch mit ein, was mir sehr gut gefallen hat. 
Der Schreibstil ist sehr lebendig und flüssig und hat mich von der ersten Seite an in die Fantasiewelt entführt. 

Man muss übrigens nicht unbedingt den ersten Teil gelesen haben, aber schneller findet man damit in dieses Buch. Außerdem ist auch der erste Teil toll!  (Alex G.)

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