Aurelia Velten, Josie Charles und Skye Leech. Firefighters

HEY es gibt etwas neues von Aurelia Velten, Josie Charles und Skye Leech.
ALSO AUFEGPASST

 

Klappentext
Hailey:
Ich bin auf der Flucht vor dem Mann, der mich eigentlich hätte lieben und ehren sollen. Heute
schmeckt das Ehegelübde nur noch bitter auf meiner Zunge. Ein Neustart in der unauffälligen
Kleinstadt Paradise in Texas klingt da genau richtig. Wenn da nur nicht mein neuer Nachbar
wäre: Cole Benson, ein Hüne von Mann, der mir eiskalte Schauer über den Rücken jagt. Je länger
ich in Paradise bin, desto mehr frage ich mich jedoch, ob ich ihm unrecht tue.
Cole:
Meine neue Nachbarin erhascht nur einen Blick auf mich, sieht meine Narben und flüchtet
geradezu panisch in ihr Haus zurück. Ich kenne diesen einen, bestimmten Ausdruck in ihren
Augen. Meine Vergangenheit ist schließlich der Grund, warum ich mich ja voll und ganz auf
meinen Job als Firefighter konzentriere und mich von Frauen fernhalte.
Ich bin ein Monster und das Letzte, was Hailey braucht. Doch als sie eines Nachts Hilfe braucht,
kann ich nicht wegsehen.
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Amazon (E-Book: 2,99 € oder Kindle Unlimited; Taschenbuch: 11,99 €):
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Thalia:
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Leseprobe 1
Unangenehm berührt reibe ich über meine Seite, sehe sie aber fest an. „Ich schwöre bei allem,
was mir heilig ist, dass ich dir nicht wehtun werde. Lass mich rein, ich schlafe vor deiner Tür.“
„Was … wieso?“ Bei ihrem verdatterten Gesichtsausdruck sehe ich sie nur ruhig an. Sie
braucht gar nicht erst zu versuchen, mir etwas vorzulügen. Im Baumarkt war es mehr als deutlich,
wie sehr sie Angst vor jemandem hat. Je länger sie mich mustert, desto klarer scheint ihr diese
Tatsache zu werden. Stumm nickt sie, aber das reicht mir. Zügig trete ich ein, damit sie es sich
nicht anders überlegen kann.
Kaum fällt die Tür hinter mir ins Schloss, schließt Hailey sie ab. Sie hat noch zwei
Extraschlösser angebracht, erst als auch diese verriegelt wurden, dreht sie sich zu mir um. Mit
dem Rücken an die Innenseite der Tür gelehnt, betrachtet sie mich.
Nur zu gerne wüsste ich, was sie denkt.
Sichtlich nervös beißt sie sich auf die Unterlippe. „Ich muss verrückt sein“, murmelt sie
schließlich. Offenbar ist ihr gerade aufgegangen, dass sie einen Kerl in ihr Haus gelassen hat, der
sie mit nur einer Hand erwürgen könnte.
Um sie abzulenken, frage ich: „Vor wem hast du Angst?“
„Woher willst du wissen, dass …?“, beginnt sie, aber ich schüttle den Kopf.
„Hailey“, sage ich leise warnend. „Ist es ein Ex-Freund, ein Stalker oder dein Ehemann?“ Ihre
Augen werden riesengroß, zweifelsohne habe ich also recht. „Ich pass auf dich auf“, verspreche
ich, weil die Wörter einerseits schon die ganze Zeit auf meiner Zunge liegen und Hailey
andrerseits den Eindruck macht, als bräuchte sie in diesem Moment nichts mehr als Sicherheit.
Leseprobe 2
Mit den Händen streiche ich durch das kurze Haar an seinem Nacken. „Ich will dich“, raune ich
ihm zu, damit er weiß, dass es okay ist und er mich nicht wie Zucker behandeln muss. Ruckartig
packt er meinen Oberschenkel, den ich um seine Hüften geschlungen habe, und schiebt mein
Höschen zur Seite. Als er das Becken vorschiebt und Stück für Stück in mich eindringt, beißt er
in meine Schulter. Der süße Schmerz ist perfekt, weil er mich von dem Gefühl, gedehnt zu
werden, ablenkt. Es ist lange her für mich und er ist verdammt groß.
Als er tief in mir ist, hält er inne. Mir stockt der Atem, während ich mich an seine Größe
gewöhne; mit der rechten Hand kralle ich mich an seiner linken Schulter fest. Plötzlich spüre ich,
wie sein Daumen über meinen Kitzler streichelt. Sofort drücke ich mich fester gegen ihn, bäume
mich ihm entgegen, will ihm so nah sein wie möglich.
Eine Mischung aus Schluchzen und verlangendem Keuchen kommt über meine Lippen.
„Cole!“ Ich weiß nicht, was ich ihm sagen will – dass er aufhören soll, weil ich es nicht aushalte,
oder es sich so verdammt gut anfühlt, dass er bitte, bitte immer weitermachen soll. Feuchte Hitze
sammelt sich in mir, während sein Daumen Wunder zwischen meinen Beinen bewirkt. Erst als
ich mich von selbst zu bewegen beginne, zieht er sich aus mir zurück, um das erste Mal
zuzustoßen.
Meine Zehen krümmen sich, so berauschend ist das Gefühl.
Mit der Hand auf meinem Oberschenkel hält er mich in Position, während er einen harten
Rhythmus beginnt. Ich seufze jedes Mal aufs Neue glückselig auf. In einer ruckartigen Bewegung
wälzt er uns herum, sodass er über mir schwebt. Kaum stützt er eine Hand neben meinem Kopf
auf, treffen sich unsere Blicke

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