Emberton - Das Herz

Des Forstes" 

Für König Kimbra ist der Ort Emberton ein Dorn im Auge. In diesem Ort leben alle Wesen, also Elfen, Gnome, Kobolde, der große Magier Nostromo und noch viele andere Wesen friedlich zusammen.

 

Deswegen schickt er seinen Stiefsohn Prinz Jared und seinen besten Heerführer Azrael, der auch ein Magier ist, mit ihren Herren nach Emberton, um den Ort zu vernichten. Azrael hat außerdem den Auftrag Prinz Jared zu beseitigen. 

Doch bei der Ankunft von Jared und Azrael ist das Dorf verlassen. Elysan, der Maskenträgerin, ist es gelungen alle Bewohner zu warnen. Alle konnten in die Berge und den Finsterforst fliehen. 

Elysan kann sich durch das Aufsetzen von Masken in verschiedene Wesen verwandeln. Azrael findet dies heraus und ist fasziniert von ihr. Er will sie verführen, um ihr dann ihre Magie zu nehmen, die sich jedoch erst noch weiter ausbilden muss. Mit ihrer Magie könnte er der stärkste Magier überhaupt werden. Doch kann ihm das gelingen? 

Da ist nämlich auch noch der Magier des Königs. Kumbra hatte Elysan bisher noch gar nicht bemerkt. Doch als ihre Magie stärker wird, will er sie vernichten, um zu verhindern, dass Azrael an ihre Magie gelangt. 

Ich habe mich während des Lesens sehr wohl im Finsterforst gefühlt. Die beiden Autorinnen haben da einen interessanten Ort erschaffen. Ein Wald mit einem Eigenleben. 

Auch die Charaktere sind sehr lebendig beschrieben. Ich fand es sehr spannend in welche Masken Elysan geschlüpft ist und fand das wirklich sehr einfallsreich. Elysan würde für Emberton, ihre Familie und Freunde alles tun und tut es auch. 

Azrael ist jemand, der mich Nerven gekostet hat. Er ist wirklich richtig hinterlistig. Kann er, als schwarzer Magier überhaupt wirklich Gefühle erleben außer Hass und Wut? Ihn hätte ich gerne einige Male geschüttelt! 

Prinz Jared dagegen ist so eine Art Prinz Charming, der mit der Zeit von allen verehrt und geliebt wird. Doch auch er hat noch einiges vor sich. 

Gut fand ich übrigens auch die kurzen Kapitel. So gab es auch oft einen Perspektivenwechsel. Außerdem konnte man meist ein Kapitel fertig lesen, wenn man aufhören wollte zu lesen. 

Ich habe es sehr genossen, dieses Buch zu lesen. Es war ein herrlicher Ausflug in die Fantasywelt und es wäre toll, die Geschichte weiter lesen zu können!  (Alex G.)

Zauber einer Eisnacht

 

Frost verheimlichlicht Arwen, dass Akachan, der Prinz der Dunkelheit, Botrien und Eisland einnehmen möchte. Er versucht ihr beizubringen, wie sie ihre Kräfte einsetzen kann, doch sie ist nicht mit dem Herzen bei der Sache. 
Als Arwen auf dem Weg nach Botrien ist, wird sie von Akachan entführt. Da sie die “Allmächtige” ist, will er sie zur Frau nehmen. Er will sie nicht dazu zwingen, sondern sie mit seiner charmanten Seite überzeugen, ihn freiwillig zu heiraten. Dabei soll ihm der Trank des Vergessens helfen. 

Ich kann schon verstehen, dass Arwen sich teilweise zu Akachan hingezogen fühlt. Er gibt ja auch wirklich sein Bestes. Doch irgendwie ist da etwas, dass sie sich nicht ganz auf ihn einlassen kann. Doch wie soll sie denn aus dieser Nummer wieder rauskommen? Wenn sie Akachan nicht heiratet wird, wird er sie töten. Sie wird Hilfe brauchen, doch wie kann sie sich die im Reich der Dunkelheit holen? 

Mir hat dieses Buch ebenso gut gefallen, wie der erste Teil. Arwen lernt wieder so einiges über sich selbst und ihre Vergangenheit. Außerdem trifft sie auf interessante Menschen und Gestalten. 
Die Autorinnen führen uns in eine fantastische Welt mit einigen Überraschungen. Außerdem fließen einige Hinweise auf diverse Märchen in das Buch mit ein, was mir sehr gut gefallen hat. 
Der Schreibstil ist sehr lebendig und flüssig und hat mich von der ersten Seite an in die Fantasiewelt entführt. 

Man muss übrigens nicht unbedingt den ersten Teil gelesen haben, aber schneller findet man damit in dieses Buch. Außerdem ist auch der erste Teil toll!  (Alex G.)